... steht zur Wahl und gewinnt
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Lutz Tim Tölle
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29.08 / 10:15 Uhr
Was ich mir wünsche, ist das die ehrenamtlichen Arbeiten mal richtig gelobt werden, nicht nur mit Worten.
Das es in der ehrenamtlichen Unterstützung ein bisschen mehr finanzielle Unterstützung gibt.
Ich wünsche mir auch das die Bürger der Stadt Iserlohn über gefahren im Haushalt und auf Straßen besser aufgeklärt werden, um weniger Brände und Unfälle zu Verursachen.
Das die Feuerwehr in Iserlohn mal endlich durch Atmen kann und sich Ausruhen kann.
Ich wünsche mir das die Ausländer die nach Iserlohn kommen sich auch so Verhalten wie sie auch von uns Behandelt werden möchten.
Das die Jugend bessere Bildungsmöglichkeiten bekommt.
Das die Firmen die Hilfe benötigen hilfe bekommen indem sie Aufträge bekommen.

Es gibt noch viel mehr was ich schreiben könnte. Aber soviel Zeit habe ich leider nicht dafür.

Patrick A.
von Patrick Alscher

28.08 / 20:57 Uhr
Guten Abend.
in erster Linie wünschte ich mir mehr Rücksicht und Verständnis für uns Jugendliche. ich bin selber im April diesen Jahres 18 geworden und wir fühlen uns manchmal sehr unverstanden und ´´trocken behandelt´´ .
Das überträgt sich natürlich auf uns und dann entwickelt sich eine Abwehr gegen Ämter oder ähnliches :( .
Zum Teil hätte ich auch andere Aliegen und Wünsche :) auf die müsste ich dann aber detailierter eingehen.

mfg
von M, 18

23.08 / 23:04 Uhr
Ich wünsche mir eine Gesellschaft, in der nicht jeder Bürger glaubt, ein Schwerverbrecher zu sein.
Wir sind auf dem besten Weg in britische Verhältnisse (CCTV), fast keine Fassade in der Innenstadt ist ohne Videokamera.
Ebenso muss man im Internet fürchten etwas (unbewusst/aus Versehen) etwas illegales zu begehen, schließlich ist es 6 Monate für so ziemlich jede staatliche Stelle einsehbar.

Deutschland befindet sich auf den besten Weg in einen Überwachungsstaat und ein Großteil des Volkes bemerket es nicht einmal, oder glaubt "es sei nicht so schlimm"...
Es liegt in der Hand von uns allen dagegen anzugehen, sonst gibt es bald keine Privatsphäre mehr.

Verabschieden möchte ich mich mit Benjamin Franklins Worten:
Jene, die grundlegende Freiheit aufgeben würden, um eine geringe vorübergehende Sicherheit zu erwerben, verdienen weder Freiheit noch Sicherheit.
von Robin H.

15.08 / 16:46 Uhr
"Ich bin für eine Stärkung der Kultur...."
Dazu müssen viel Hürden überwunden werden, da in Iserlohn nichtmal Volksfeste abgehalten werden können ohne das gleich das Ordungsamt von "betroffenen" Anwohnern gerufen wird.
Ich fordere mehr offenheit gegenüber kleineren Veranstaltungen die grade jungen Menschen wieder das Gefühl geben hier in unserer Stadt zu verweilen.
Ich fordere das diese Stadt endlich "Angesagt" ist um das Nachtleben zu fördern.
Ich bin selber im Nachtleben tätig und seit einem Jahr! nicht mehr in Iserlohn gewesen....
von Ein Bürger

11.08 / 17:54 Uhr
Meine Familie und ich möchten einfach nur einen Bürgenmeister , mit dem sich Iserlohn und vor allen Dingen die Iserlohner Bürger identifizieren können . Natürlich ist nicht immer alles Friede ,Freude ,Eierkuchen. Aber einem ehrlichen, volksnahen Bürgermeister,der seinenJob nicht nur als Krönung jahrelanger Bürotätigkeit oder als vorzeitigen Ruhestand ,sondern der für seine Stadt arbeitet,dem nimmt man auchmal eine unattraktive Entscheidung ab. Wie hoffen sie werden gewählt !!

LG

Fam.Lingenberg
von Thomas Lingenberg

07.08 / 09:28 Uhr
ich wünsche mir einen iserlohner für iserlohn der als
bürgermeister ein meisterbürger ist und nicht nur ein sprungbrett sucht;für den ästhetik nicht nur beim photographieren im focus steht; bei dem stadtplanung auch zur abstimmung kommt und nicht von unternehmern im alleingang geschieht;der endlich unser "millionenpflaster"
in der fussgängerzone ohne kosten für die bürger instandsetzt ,und hier und bei anderen schlampereien mal ross und reiter nennt und sich nicht hinter "geheimen verträgen" versteckt wie lächerlich.....
einfach einen menschen und keinen verwaltungshengst der sich lieber versteckt als das offene gespräch mit allen
iserlohnern zu suchen und zu führen
von uli koke

12.06 / 07:49 Uhr
Die Werkstatt im Hinterhof , eine Einrichtung der AWO, soll und muss bestehen bleiben und solte gefördert werden.
Außerdem sollten generell mehr Sozialpädagogen beschäftigt werden und diese sollten ausreichend bezahlt werden.
Dies ist vor allem für die Jugend und Kinderbetreuung in Iserlohn wichtig.
Hier ist auf jeden Fall Bedarf erforderlich.
Steuergelder sollten eher für so etwas ausgegeben werden, dies kommt dem Steuerzahler zu gute, nicht wie irgendwelche hässlichen Skulpturen (siehe Bahnhof), die unheimlich viel Geld kosten und sonst keinerlei Stellenwert haben, sondern einfach nur nerven.
In dem Sinn hat der amtierende Bürgermeister versagt.
Besonders gefällt mir übrigens, dass sie keine Partei vertreten, denn gerade unserer Generation fällt es schwer überhaupt zu wählen, da die verlogene Politikerspitze es nicht schafft, der Mittelschicht zu helfen.
Meine Frage an sie ist nun, wie sie über die oben genannten Sachverhalte denken, ich würde mich über eine Antwort freuen und diese bei Gefalen mit einer Stimme bei der Wahl würdigen.
mfg
Markus (23) Student
von Markus

02.06 / 12:10 Uhr
Erschreckenderweise gibt es in Iserlohn keine lückenlose
Betreuung von Schulkindern in den Sommer,- und Winterferien.
Berufstätige Eltern ohne Betreuungsalternativen sind fast
gezwungen, getrennt Urlaub zu nehmen !! (Meistens hat man nur zwischen 24 und 30 Tagen pro Jahr)
Wir als Eltern würden es begrüßen, wenn Sie dieses Thema
aufgreifen würden und eine adäquate Lösung anbieten könnten.
(Abgesehen davon, dass wir von der vielgerühmten Kinderfreundlichkeit in Iserlohn absolut nichts merken!!)
von Elke S.

24.05 / 20:48 Uhr
Es muss mehr Orte geben, wo sich Jugendliche aufhalten dürfen.Auf Spielplätzen oder an Bushaltestellen, überall werden sie fort geschickt. Im Winter haben sie gar kein Treffpunkt, den sie ansteuern können.
von Michaela K.

09.02 / 15:22 Uhr
Ich wünsche mir, dass bei der künftigen Verkehrsplanung nicht noch mehr Fußgängerampeln wegrationalisiert werden (wie an der Karl-Arnold-Straße). Solche Fehler sollten rückgängig und z.B. an der „neuen“ Westfalenstraße gar nicht erst gemacht werden! An der Sicherheit der schwächsten Verkehrsteilnehmer zu sparen ist bestimmt der falsche Weg!
von O. Neumann

06.02 / 10:47 Uhr
Das Thema Bildung sollte wirklich oben stehen! Hierbei sollten wir allen Grundschulkindern die Möglichkeit bieten ein Instrument zu lernen!
von Musikliebhaber

06.02 / 09:15 Uhr
Die Emissionen der Fa. Hensel stinken zum Himmel! Wie kann es sein, dass eine solche Produktion immer noch inmitten von Wohngebieten stattfinden darf. Wir wünschen uns saubere Luft in der Waldstadt.
von Viele Wermingser Anwohner

06.02 / 07:42 Uhr
Die Ortsdurchfahrt von Kalthof sollte für große LKws gesperrt werden, wenn Sie kein Lieferverkehr sind. Wir müssen unsere Kinder schützen. Sprechen Sie das bitte an!!!!!
von Sandra E.

05.02 / 22:34 Uhr
Ich wünsche mir Iserlohn als weltoffene Stadt. Mal über den Tellerand schauen. Das muss sein.
von lutz Klassen

05.02 / 17:25 Uhr
Ich wünsche mir, dass sie sich – wenn sie Bürgermeister werden – nicht verbiegen lassen!
von Sophie

 

Iserlohn ohne wenn und aber


30. August 2009
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